Durch die Augen der Kamera - News

Outlast 2

Durch die Augen der Kamera

Enge Gänge, düstere Gebäude, unüberwindbare Gegner waren die Grundlagen des Stresses, den Outlast erzeugt hat. So ganz wird der zweite Teil dies sicherlich nicht über Bord werfen, doch so ganz beim alten bleibt es auch nicht.

Pervertierte christliche Symbolik, das Kreuz des Apostels Petrus, das allerdings gerne mit Satanismus in Verbindung gebracht wird, steht brennend in weitem Feld; Glühende Augen, erst durch das Nachtsichtgerät sichtbar gemacht; was sagen uns diese Dinge:

Das brennende Kreuz ist traditionell eine Geste der Einschüchterung, meist in Verbindung gebracht mit dem Ku Klux Klan. In Verbindung mit den aggressiven Bibelversen des alten Mannes wird eindeutig die Assoziation mit einer gefährlichen Sekte gesucht. Der Moment, in dem das Bild in den Grünstich des Nachtsichtgerätes umschaltet, soll natürlich auf den ersten Teil verweisen, das Wesentliche bleibt uns verborgen ohne die Kamera (oder Batterien). Das weite Feld hingegen verspricht eine Neuerung, es bleibt nicht bei den engen Gängen der Irrenanstalt. Auf Twitter haben die Entwickler bereits bestätigt: Keine Irrenanstalt mehr, obwohl das Spiel im selben Universum verankert ist.

Was genau ist die Bedrohung?
Was genau ist die Bedrohung?

Die Spitzhacke und die Veranda mit dem alten Mann verweisen wieder, wie schon der Ku Klux Klan, auf einen amerikanischen Ort des Geschehens, irgendein ländlicher Ort, vielleicht der mittlere Westen. Die Spitzhacke mit ihren Ornamenten sieht fast wie eine rituelle Waffe aus. Die Hand, die die Hacke hält, ist wiederum auffallend dünn, eventuell weiblich, vielleicht eine Antagonistin?

Im Herbst diesen Jahres werden wir es erleben, wenn alles nach Plan läuft. Outlast 2 wird für alle gängigen Plattformen entwickelt.

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