Lahme Vorstellung - News

Metroid Prime: Federation Force

Lahme Vorstellung

Die Veröffentlichung von dem Nintendo 3DS Spin-Off zu Metroid Prime: Federation Force, steht kurz bevor. Die Fans haben nicht viel Gutes daran gelassen und befürchten das Schlimmste. Nicht ganz zu unrecht, wie es aussieht.

Bei Metroid Prime: Federation Force handelt es sich um einen Coop-Shooter, in dem der Spieler die Kontrolle über einen Marine der Federation übernimmt, der mit einem ähnlichen Anzug wie die Protagonistin der Hauptserie, Samus Aran, ausgestattet ist. Mit bis zu vier Spielern gemeinsam erwehrt man sich den Space Pirates und anderen außerirdischen Bedrohungen.

Gamexplain hat nun ein Video (siehe unten) mit 18 Minuten Gameplay-Material heraus gebracht, mittels dessem man sich ein Bild des Spiels machen kann. Und dieses Bild ist nicht allzu schön: Die Spielfigur und ihre Kumpanen sind auf niedlich getrimmt, mit übergroßen Köpfen, es fehlt die Ernsthaftigkeit, die durch Samus Aran immer verkörpert wurde. Auch sonst wirkt das Spiel simpel und generisch. Auch die Grafik wird keinerlei Preise gewinnen.
Einige Gameplay-Elemente, wie zum Beispiel der Charge-Beam, erinnern durchaus an die Metroid Prime Spiele, allerdings zeigt das bisherige Bildmaterial noch keine tiefergehenden Gemeinsamkeiten.

Warum wird für ein solches Spiel die Metroid Lizenz verwendet? Sowohl die ursprüngliche Metroid Reihe beginnend im Jahre 1986 als auch der Neubeginn mit Metroid Prime 2002 waren ernsthafte Spiele mit reichhaltigem Gameplay. Warum eine so starke Lizenz auf ein erwartbar schwaches Spiel verwenden, zumindest kein der Metroid-Reihe würdiges oder auch nur passendes Spiel?
Eventuell werden dem Spiel ohne ein starkes Zugpferd wie Samus Aran keine akzeptablen Verkaufszahlen zugetraut, doch die negativen Konsequenzen der Veröffentlichung eines solchen Titels sind bereits jetzt offenbar: Eine Petition auf Change.org mit immerhin 23 892 (7. April, 16:11 Uhr) fordert die Einstellung der Entwicklung, die Trailer werden überhäuft mit Dislikes.
Ein schwaches Spiel mit einer starken Lizen „durchzuziehen“ ist nicht neu, früher war dies mit Filmlizenzen dauerhaft der Fall (Z.B. das Spiel zu The Fifth Element oder Blade), den Imageschaden trägt nicht das Franchise, sondern der Publisher davon, in diesem Fall Nintendo.

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