Das Spiel, nicht der Film - News

Mad Max - Magnum Opus

Das Spiel, nicht der Film

30 Jahre ist es her, das Mad Max das letzte Mal auf der Leinwand zu sehen war. Im Sommer kommt nun der neue Film, noch etwas später nun ein Game, das ähnliche Action bieten soll.

Die Welt ist trocken, staubig, trostlos. Die letzten Überlebenden kämpfen um Wasser, Nahrung und vor allem Treibstoff. Max fällt einer Gang in die Hände, die ihm das Auto --seinen Interceptor-- und die Ausrüstung abnehmen und ihn zum Sterben zurücklassen. Doch die Fortbewegung ist seine größte Waffe zum Überleben, ein neues Vehikel muss her.

Der Spieler kann sich sein Auto selbst kreiren, je nachdem, wie er den Kampf gestalten möchte. Teile dafür finden sich irgendwo in der Einöde, die von feindlichen wie freundlichen Irren bewohnt wird. Max muss also umherziehen und Teile für sein Auto, Wasser und Nahrung finden. Kreisen irgendwo die Geier, lohnt es sich nach in paar nahrhaften Maden in einer verwesenden Leiche ausschau zu halten.

Autos sind zentraler Bestandteil des Gameplays
Autos sind zentraler Bestandteil des Gameplays

Ist das martialische Vehikel konstruiert, kann man darin spektakulär in die Schlacht ziehen. Doch auch ohne Auto kann gekämpft werden, wobei ein ganzes Arsenal an Waffen, z.B. die ikonische kurze Schrotflinte, zum Einsatz kommt. Wird die Munition einmal knapp, und das sollte in der leeren Wüste durchaus vorkommen, gibt es noch genug andere Methoden und Gegenstände, mit denen man sich seiner Haut erwehren kann.

Denn Feinde gibt es genug, allen voran die Gang von Scrotus, dem Anführer mit der ungeschickten Namenswahl, der in der Wüste mit brutaler Gewalt hausieren geht. Doch Max wird sicherlich eine passsende Antwort haben.

Mad Max soll am 4. September (in Europa) für die PS4, die Xbox One und den PC erscheinen, letzteres meint sowohl Linux als auch Windows Systeme.

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