Horror in der Live-Action Variante - News

The Bunker

Horror in der Live-Action Variante

Splendy Interactive aus dem Süden Englands haben ein interessantes Projekt in Produktion, ein Horror-Titel, der komplett aus Live-Action Sequenzen zusammengesetzt ist. Die eingesetzten Schauspieler sind zum Beispiel Adam Brown aus der Hobbit-Trilogie oder Sarah Greene aus Penny Dreadful. Letztere hat auch schon etwas Videospielerfahrung gesammelt, sie war sowohl in Assassin's Creed IV: Black Flag vertreten und lieh auch Cerys in The Witcher 3 ihre Stimme.

Die Handlung des Spiels ist nach einem nuklearen Krieg angesiedelt, der England dem Erdboden gleich gemacht hat. Einige wenige haben es in einen Bunker geschafft, um dort eine Weile zu überleben, doch irgendwann ist nur noch die Hauptfigur John übrig. Als ein Alarm ihn aus seiner monotonen Routine reißt, werden auch die unterdrückten Erinnerungen wieder wach. Nun liegt es am Spieler herauszufinden, warum John der einzige Überlebende ist.

John war nicht immer allein
John war nicht immer allein

Wie genau das Spiel abläuft, ist noch nicht ganz raus. Laut der Website von Splendy Interactive kann der Spieler den Bunker frei erkunden und im Verlaufe der Handlung immer tiefer in die dunklen Korridore vordringen. Wie genau die Interaktion mit der Welt stattfindet, wird aber noch nicht preisgegeben. Möglicherweise sucht der Spieler nach Hinweisen, die die Vergangenheit offenbaren, interessanter zu erfahren wäre allerdings, ob es auch Action-Sequenzen, vielleicht Quicktime-Passagen, geben wird, oder Puzzle zu lösen sind.
Klar ist allerdings, dass alles Live Action sein wird, es gibt keine traditionellen Videospiel-Animationen oder digitale Welten, sondern echte Schauspieler vor echten Sets.

Es gab schon öfter Versuche, Filmaufnahmen in Videospiele einzubinden, das Point and Click Adventure Gabriel Knight 2: The Beast Within von 1995 ähnelt z. B. dem Ansatz von The Bunker. Auch Allerdings sind seither 20 Jahre vergangen und die Technik hat sich enorm weiterentwickelt.
Auch modernere Titel wir Until Dawn verlassen sich auf Schauspieler und Sets, erfassen diese jedoch durch Motion Capturing und versetzen sie in eine rein digitale Welt.

Full Motion Video-Technologie aus dem Jahre 1995
Full Motion Video-Technologie aus dem Jahre 1995

Der Ansatz von The Bunker ist nicht ganz neu, ergibt aber dennoch ein interessantes Projekt. Erscheinen soll der Titel im Sommer diesen Jahres für PC, die Konsolen und mobile Geräte.

Quelle: Splendy Interactive

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