PC-Verkauf vorerst gestoppt - News

Batman: Arkham Knight

PC-Verkauf vorerst gestoppt

Kaum zwei Tage istes draußen, da muss Publisher Warner Bros. Schon die Reissleine ziehen und den Verkauf der PC-Version von Batman: Arkham Knight stoppen, d.h. den digitalen Verkauf.

In den vergangenenTagen häufte sich die Kritik an der Fassung, die den Spielern am Rechner vorgesetzt wurde, und das war auch keineswegs übertrieben. Massive Performanceprobleme bis hin zur Unspielbarkeit besonders, aber nicht ausschließlich, bei AMD-Karten, Aussetzer im Sound oder auch hin und wieder ein kompletter Absturz. Kein Wunder also, dass die Steam-Reviews für den Titel „Mostly Negative“ ausfallen, mit 78% schlechten Bewertungen.

Bei Arkham Knightwar, wie schon bei Arkham Origins, eine externe Firma für die Portierung des Titels auf den PC verantwortlich, während Entwickler Rocksteady für die Konsolen programmierte. Hoffentlich werden die Probleme von allen Seiten angegangen, damit auch PC-Spieler das Spiel so wie es gedacht war einschätzen können.

Noch etwas eventuell Positives: Einigen Spielern sind die vermehrt auftretenden Easter-Eggs aufgefallen, die auf den 'Mann aus Stahl' anspielen. Gerade im Hinblick auf das anstehende cineastische Aufeinandertreffen von Batman und Superman stellt sich natürlich die Frage, ob auch die Entwickler bei Rocksteady etwas dergleichen im Sinn haben, und ob es sich dabei um einen alleinstehenden Titel oder um ein Superman-DLC für Batman-Arkham Knight handelt. Es ist aber genausogut möglich, dass es sich hier der Wunsch der Vater des Gedanken ist, denn derlei Easter-Eggs waren, wenn auch nicht in der Anzahl, in den Vorgängern ebenfalls zu finden.

Zuvor muss jedochdie PC-Version vernünftig funktionieren.

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